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Contextual Text Förderprogramm «Sonnencent»
Auf einem Tablet-Computer sind Infos zu #wählbar25 und die Logos von renommierten NGOs in Deutschland zu sehen
Bildung und Kampagnen | #17194 | Abgeschlossen

Politiker:innen besser einschätzen können

#wählbar25 – Klimaschutzkampagne zur Bundestagswahl 2025

Projektträger: Klimaschutz im Bundestag e. V.

Förderzeitraum: 1.12.2024  30.4.2025

Bewilligter Förderbetrag: 8.000 

Hintergrund

Durch die zahlreichen Krisen und Probleme in der Welt ist das Thema Klimaschutz stark in den Hintergrund gerückt. Die Bundestagswahl 2025 bot einen guten Anlass, um Fragen zur Klimapolitik wieder verstärkt in die politische Debatte einzubringen.

Wir förderten das Projekt, weil es aktuell besonders wichtig ist, Politiker:innen aller Couleur an den hohen Stellenwert von Klimaschutz und Energiewende zu erinnern.

Über das Projekt

Die Kampagne #wählbar25 spielte zum großen Teil auf einer Online-Plattform, die mit Hilfe der Förderung eingerichtet worden war. Im Auftrag des Vereins «Klimaschutz im Bundestag» formulierten dazu fünf NGOs einen Acht-Fragen-Katalog zur Klimaschutzpolitik und bat sämtliche Bundestagskandidat:innen um Antwort. 283 Kandidierende beteiligten sich an dieser Umfrage; ihre Antworten wurden auf der Webseite dokumentiert. Alle teilnehmenden Kandidierenden sprachen sich für das Ziel Klimaneutralität bis 2045 aus. Viele forderten eine Gebäudewende mit mehr Umbau statt nur Neubau sowie die Abschaffung klimaschädlicher Subventionen im Verkehrssektor.

Weiterführende Informationen

Rund 900 Unternehmen, Verbände, Kommunen und Einzelpersonen tun sich im Verein Klimaschutz im Bundestag zusammen, um für eine realistische und ambitionierte Klimapolitik einzutreten. Mehr dazu auf der Vereinswebsite

Am 20.1.2025 startete der persönliche Wahlcheck für die Kandidat:innen der Bundestagswahl. Gut 30 Tage lief die Umfrage. Welche Antworten es auf die Fragen der fünf NGOs gab, erfahren Sie hier.

Statement zum Projekt

Portrait Craig Morris

Die #wählbar25 unterscheidet sich von anderen Wahlchecks. Hier geht es um die persönliche Meinung der Kandidierenden und nicht um das Parteiprogramm. Das macht sie so wertvoll und aufschlussreich für die Wählenden, denn letztlich sind es Personen, nicht Parteien, die in den Bundestag gewählt werden – und deren Haltung kann ausschlaggebend für wichtige Zukunftsentscheidungen sein.

Craig Morris, Klimaschutz im Bundestag e. V.

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