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Contextual Text Förderprogramm «Sonnencent»
In einem Schulgebäude mehrere Erwachsene im Gespräch, ein Junge montiert die Verkleidung eines Kabalkanals an der Zimmerdecke
Energiegerechtigkeit weltweit | #18826 | Abgeschlossen

Gemeinsam für sicheren Unterricht sorgen

Lichtblicke im Himalaya

Projektträger: Ingenieure ohne Grenzen e. V.

Förderzeitraum: 07.08.2025  20.06.2026

Bewilligter Förderbetrag: 15.000 

Hintergrund

Im Solukhumbu-Distrikt in Nepal ist die Stromversorgung vieler Dörfer unzuverlässig. Extremwetter, Wartungsmängel und fehlende Infrastruktur erschweren den Zugang zu sicherem Unterricht und zum digitalem Lernen.

Gerade die am stärksten vom Klimawandel betroffenen haben oft keinen Zugang zu verlässlicher Energie. Mit dieser Förderung leisten wir gemeinsam mit dem IoG e. V. einen Beitrag zur Energiegerechtigkeit weltweit.

Über das Projekt

Nach einer partizipativen Bewertungsphase 2024 startete das Projekt 2025 mit der Elektrifizierung von 14 Klassenräumen der Shree Kanku Secondary School durch eine sichere Verkabelung mit wirksamen Blitzschutz sowie durch die Installation einer Beleuchtung. Gemeinsam mit dem lokalen Partner CITC werden Schulungen zu Planung, Wartung und PV-Sicherheit durchgeführt, um langfristig lokales Know-how aufzubauen. Besonders hervorzuheben ist die starke Beteiligung der Bevölkerung: Bereits bei einem ähnlichen Projekt 2023 unterstützten rund 100 Freiwillige aktiv die Umsetzung vor Ort.

Weiterführende Informationen

Ingenieure ohne Grenzen e. V. entwickelt gemeinsam mit lokalen Partnern nachhaltige Lösungen für Wasser, Strom, Sanitär und Bildung – praxisnah, auf Augenhöhe und nach dem Prinzip «Hilfe zur Selbsthilfe». Mehr dazu erfahren

Eine ausführliche Beschreibung zur Genese des Projektes in Nepal, zu den Projektschritten und zu den Zielen des Vereins bei diesem Vorhaben finden Sie ebenfalls auf der Website des Vereins.

Statement zum Projekt

Portrait Simon Schnürer

Im Verlauf der letzen Jahre wurde uns immer wieder bewusst, wie wichtig der Rückhalt innerhalb der Dorfgemeinschaft für eine nachhaltige Wirkung unserer Projekte ist. Deshalb freut es uns umso mehr, dass wir den Graben für den Blitzschutz gemeinsam mit 210 Dorfbewohner:innen ausgehoben haben. Dieses Engagement der Gemeinschaft stimmt uns positiv für die Zukunft.

Simon Schnürer, Ingenieure ohne Grenzen e. V.

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