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Contextual Text Förderprogramm «Sonnencent»
Auf einer Holzfläche ein Tablet-Compiter, der eine Website mit einer Dutschlandkarte unter der Überschrift «Stadt-Land.Klima!-Ranking» anzeigt
Bildung und Kampagnen | #18883

Kommunen zum Klimaschutz anregen

Erfolgstour Ost: Kommunale Klimavorreiter mit Stadt.Land.Klima! sichtbar machen

Projektträger: Stadt.Land.Klima! e. V.

Förderzeitraum: 1.4.2026 – 31.12.2026

Bewilligter Förderbetrag: 7.000 €

Hintergrund

Beim Klimaschutz spielen die Kommunen eine zentrale Rolle. Gerade bei bei Mobilität und Heizen können viele wirksame Maßnahmen nur umgesetzt werden, wenn die lokalen Rahmenbedingungen angepasst werden. Dazu möchte die Initiative ermutigen und inspirieren.

Über das Projekt

Um die Kommunen voranzubringen, bietet der Verein Bewertungshilfen zur Verfügung, die aufzeigen, wie sie Schritt für Schritt zur Klimaneutralität gelangen können. Die Initiative lädt Bürger:innen ein, dabei selbst zu «Klimachecker:innen» zu werden. Die gesammelten Daten fließen in ein Portal, auf dem der Stand der eigenen Kommune ablesbar ist, wo aber auch Beispiele vorbildlichen Klimahandelns beschrieben werden. Das Klimaengagement ostdeutscher Kommunen ist dort allerdings bislang nur spärlich dokumentiert. Daher startet die Initiative im Sommer 2026 eine Tour durch Ostdeutschland, um wegweisende Beispiele zu sammeln und Mitstreiter:innen zu gewinnen.

Weiterführende Informationen

Die Initiative Stadt.Land.Klima! hat einen Kriterienkatalog entwickelt, der zeigt, wo eine Kommune in Sachen Klimaschutz steht. Das Ranking, Vorzeigeprojekte und alle Beteiligungsmöglichkeiten werden auf dieser Webseite dargestellt.

Die EWS zum Projekt

Portrait Christian Scharnberg

Mit Vorbildern inspirieren, zum Wettbewerb anreizen und breite Beteiligung ermöglichen: hier werden gleich drei erfolgversprechende Methoden miteinander kombiniert, um triftige Argumente und konkrete Handlungsmöglichkeiten für eine klimafreundliche Lokalpolitik zu sammeln. Die Kommunen werden sich dem nicht verschließen können …

Christian Scharnberg, Förderprogram «Sonnencent»

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